Logo
Raucherentwöhnung

"Nichts ist leichter, als das Rauchen aufzugeben. Ich habe es schon hundert Mal getan."
(Dieser Satz wird Mark Twain zugesprochen, aber sicherlich haben das schon viele Raucher selbst erlebt)
Entscheidend ist, nach dem Aufgeben auch rauchfrei gut leben zu können, ohne Verlagerungen des Problems (Gewichtszunahme, andere unerwünschte Gewohnheiten)
Hypnose bietet ausgezeichnete Hilfestellungen dazu.

Es gibt auch in der Arbeit mit Hypnose verschiedene Ansätze, die Raucher-Entwöhnung zu unterstützen. Im folgenden einige Beispiele:
  • Entziehen der Ursachen, die Jugendliche zu Raucher-Einsteigern machen
    (Sucht = Sehnsucht); (Dr. Elisabeth von Mezynski, www.dr-v-mezynski.de)
  • Unterstützende Suggestionen: Stärker als das Rauchen, Ich selbst will aufhören, 3 Tage Atem-Übungen (Susan Hepburn "Nichtraucher in 60 Minuten" Goldmann)
  • Argumentieren aus Erfahrung und praxisnahen Beispielen
    (Allen Carr "Endlich Nichtraucher" und "Endlich Nichtraucher für Kinder und Jugendliche")
  • Klopfen gegen das Rauchen: EFT-Ansatz
    (Dirk Treusch „Klopfen gegen Rauchen“, rororo 2008)
  • Setzen einer Aversion (Ekel, Abneigung gegen das Rauchen)
    (Max Roth (http://www.stop-mit-rauchen.de)
  • Mischformen: Das Tübinger Programm
    (Cornelie Schweizer: "Vom blauen Dunst zum frischen Wind" carl-Auer, 2009)
Ich arbeite für jeden Klienten eine eigene Strategie heraus, die am besten zur jeweiligen Person und Problemlage passt.
Das kann zusätzlich zu den oben genannten Möglichkeiten auch die Arbeit mit ideomotorischen (=unbewussten) Signalen sein, das Finden der eigenen inneren Erlaubnis, das Miteinbeziehen eigener Ressourcen und weitere.